Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen können für viele Betroffene eine Möglichkeit sein, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und gemeinsam an Problemen zu arbeiten. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich in Therapie befindet, gerade auf einen Therapieplatz wartet oder keine Psycho- oder andere Therapie machen kann oder möchte. Jeder, der den persönlichen, nicht-virtuellen Austausch sucht, kann von einer SHG profitieren.

Wo ihr Selbsthilfegruppen in eurer Gegend finden könnt, erfahrt ihr bei den Selbsthilfekontaktstellen.
Außerdem könnt ihr die Liste der Selbsthilfegruppen auf trichotillomanie.de durchsuchen.

Einige Vorschläge zur Arbeit in der SHG bieten die Arbeitsvorlage für SHGs, die auf dem 1. TTM-Bundestreffen der Selbsthilfegruppen entwickelt wurde, sowie die Anregungen zum Lösungsorientierten Arbeiten und das 7-Schritte-Seminar.

Förderung:

Die gesetzlichen Krankenkassen sind gesetzlich verpflichtet, Selbsthilfegruppen zu unterstützen.

Den aktuellen Leitfaden zur Selbsthilfeförderung könnt ihr euch z.B. auf der Seite des GKV Spitzenverbandes als PDF-Datei herunterladen

Weitere Infos und Downloads findet ihr bei NAKOS, der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen.